22 März 2010
Boheme im Bankhaus

Ein schöner Beitrag in der ZEIT, in dem es zwar nicht ums Grundeinkommen geht, aber irgendwie doch. Es geht um das Verhältnis der Schweiz zu Deutschland und umgekehrt.
Wir sind besser als unser Ruf!Boheme im Bankhaus
Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
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30 Januar 2010
Kluges Interview von Götz Werner
Götz Werner weilt gerade in Österreich. Hier einige Ausschnitte von einem Interview im Standard:STANDARD: Sie gelten als Vordenker der Ethik in der Wirtschaft. Und Sie sind Milliardär. Ethik und Profit - wie passt das zusammen?
Werner: Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun. Entscheidend ist, was macht man mit dem Vermögen? Mein Geld liegt im Unternehmen. DM konnte stark wachsen, weil ich das Kapital im Unternehmen gelassen habe. Ich besitze keine Aktien, Immobilien oder Ferienwohnungen in den Alpen.
...
STANDARD: Sie treten für ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1500 Euro ein. Wenn Einkommen von Arbeit entkoppelt ist: Wer will dann noch für 900 Euro Windeln, Zahnpasta und Müsli verkaufen?
Werner: Wir sind darauf angewiesen, dass andere etwas für uns tun. Und dafür muss man eben attraktive Arbeitsplätze stiften. Die Arbeit wird derzeit nicht genügend bezahlt. Es ist im Übrigen eine Frage des Menschenbildes: Weckt das Grundeinkommen mehr Initiative oder unterbindet es diese? Dazu gibt es viele Untersuchungen.
...
STANDARD: DM ist trotz Krise kräftig gewachsen. Die Umsatzrendite ist aber mit unter zwei Prozent geringer als bei anderen Handelsketten. Was, wenn das Geld ausgeht?
Werner: Unsere Rendite ist ausreichend. Die Erträge müssen so sein, dass sich mit ihnen die Zukunft bewältigen lässt. Mehr braucht es nicht. Man beteiligt sich nicht an Unternehmen wegen der Dividende, sondern damit es diese Firmen gibt. Und das ist Dividende genug. Geht es nur um sie, könnte man das Geld gleich aufessen. Es ist wie beim Atmen: Entnehme ich zu viel Gewinn, wird mir schwindlig.
Ganzes Interview lesen:
"Dann könnte man das Geld aufessen"Labels: Bemerkenswert, Medienecho
31 Dezember 2009
Bericht in der Badischen Zeitung

"Es klingt manchmal ein wenig rätselhaft, was die Mitglieder der Initiative Grundeinkommen so von sich geben. Besonders als Anke Dietrich davon spricht, dass das Dreiland ein sehr heller Fleck auf der Landkarte sei, mit viel Potenzial für Veränderungen. 'Das liegt sicher daran, dass wir hier im Rheinknie sind – das Knie ist seit jeher ein Energiezentrum'."
Artikel von Bianca Fritz
Ein Grundeinkommen für alleLabels: Medienecho
07 Dezember 2009
Gekrönte Häupter - Artikel in Info3

Angefangen hat es am Hauptbahnhof in Basel: eine Krönungsaktion für das Bedingungslose Grundeinkommen. Dann zog eine „Krönungswelle“ durch Deutschland und die Schweiz. Inzwischen beziehen sich immer mehr Menschen auf die Aktion.Gekrönte Häupter PDFVon Enno Schmidt (Text) und Stefan Pangritz (Fotos)
"Ein Impuls, zum Selberdenken. Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können. Schaut Euch die Verhältnisse an, schaut Euch Euer Leben an. „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ Es tut not, dass etwas passiert. Es passiert nicht klagend, nicht rechthaberisch, nicht parteiisch. Es beginnt mit einem Lächeln. Es beginnt mit einem fragenden Blick. Es beginnt damit, sich die eigene Krone aufzusetzen. Sie anzunehmen.
Viele behielten sie auf, ganze Straßenzüge verwandelten die Atmosphäre. Regiert euch selbst. Nein, nicht Anarchie, aber endlich mehr Demokratie. Mehr Frieden, mehr Hinschauen. Auf gleicher Augenhöhe lässt es sich besser in die Augen schauen. Das Grundeinkommen, ein Bürgerrecht. Ernsthaft."Labels: Bemerkenswert, Krönungswelle, Medienecho
29 Oktober 2009
Interview mit Enno Schmidt in a tempo

Ein sehr eindrückliches Portrait über Enno Schmidt, seinen Weg zum Grundeinkommen und seine Arbeitsweise:
Initiative braucht Rauma tempo: Die Initiative für ein Grundeinkommen ist für Sie wie ein Bild, an dem weiter gemalt wird?
Enno Schmidt: Oder eine Skulptur, die weiter aus dem Stein gehauen wird. Es ist ja viel weniger eine Utopie als das Herausarbeiten der bestehenden Wirklichkeit, über die nur nie wirklich gesprochen wird.
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15 Oktober 2009
Der Turmbauer zu Basel

Der Chefreporter der TAZ,
Peter Unfried, hat Enno Schmidt und mich in Basel besucht und ich habe ihn während der Woche des Grundeinkommens in Berlin - im Cafe MARX übrigens - getroffen. Aus den anregenden Gesprächen ist folgender Artikel entstanden:
Der Turmbauer zu Basel - PDFDas Foto ist von
Stefan PangritzDie goldige Schaufel stammt aus der
Aktion zum 1. Mai 2007 in BaselUm was es geht, lesen sie hier:
Die neue Farbe der ArbeitIch freue mich über Euer Feedback.
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12 Juni 2009
Grundeinkommen in der FAZ angekommen

Abgesehn vom falschen Titel - richtig wäre: Einkommen, um arbeiten zu können - und einigen kleineren Schnitzern ist dieser Artikel von Philipp Krohn in der Frankfurter Allgemeine doch sehr bemerkenswert - um nicht zu sagen: historisch...
Sehr schön auch der Rubrik Titel: "Menschen und Wirtschaft"
Hier der Artikel als PDFUnd hier onlineLabels: Medienecho
10 Juni 2009
Grundeinkommen - Reportage in der Frankfurter Allgemeine

(Enno Schmidt befragt von Philipp Krohn)
"Überall in Deutschland haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Wirtschaftsredaktor Philipp Krohn hat sie gemeinsam mit dem F.A.Z.-Fotografen Matthias Lüdecke besucht und über ihre Vision befragt. Eine Tagesmutter, ein Künstler und ein Unternehmer berichten über ihre Idee. Sie wollen das Sozialsystem revolutionieren."
Link zur SlideshowLabels: Medienecho
08 Juni 2009
"Jeder ein König"

Artikel von Nils Bremer in "der Freitag" zu unserem Auftritt mit Susanne Wiest im Schauspiel in Frankfurt:
Jeder ein KönigLabels: Medienecho
06 Mai 2009
Die Einkommenslosigkeit blockiert die Arbeit
Zwischenbericht Bürgerbewegung GrundeinkommenVon Enno Schmidt
Sonderdruck als PDFZum ausdrucken, lesen, weitersenden...
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23 April 2009
"Mehr Augenhöhe"
26 März 2009
Grundeinkommen in Zug

Neulich in der Neuen Zuger Zeitung:
Zug braucht dringend einen WertewandelKolumne von Susanne Giger, Gemeinderätin SP in Zug
Freundliche Vision vom bessern Leben setzt sich festFilmbesprechung
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18 Februar 2009
Die erfolgreichste E-Petition
50.000 Stimmen für Grundeinkommen für alle"Diese Geschichte könnte ein Lehrstück werden, wie sich im Multimedia-Zeitalter eine Form von direkter Demokratie durchsetzten kann: Auf der Internetseite des Bundestages hat man die Möglichkeit, Petitionen einzubringen. Der Wunsch einer Bürgerin nach einem bedingungslosen Grundeinkommen zieht jetzt zehntausende auf die Seite."
Artikel von Thomas Vitzthum in Welt online lesen - mit UmfrageLabels: Medienecho
04 Februar 2009
Ostsee Anzeiger - Grundeinkommen auf Titelseite
Eine Idee hat KonjunkturNicht Berlin, nicht Frankfurt, nicht Zürich, sondern Mecklenburg-Vorpommern. An der Ostsee da geht was: Ina Schwarz, Redaktorin beim Ostsee Anzeiger, bringt eine ausführliche Besprechung der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens als Titelgeschichte mit Interview und Kolumne:
Titelseite:Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen berührt immer mehr Menschen
Interview:
Jeder Mensch ist eine ganz handfeste Vision
Kolumne
Mut zum WandelDie Artikel im Ostsee-Anzeiger onlineLabels: Medienecho
30 Januar 2009
Eine lang gehegte Sehnsucht der Menschen

Daniel Häni im Gespräch zum Grundeinkommen auf Radio Bern
Beitrag hörenLabels: Medienecho
09 Januar 2009
Einkommen als Grundrecht der Schweizer
Artikel von Katharina Möschinger im Zürcher Oberläder:"Wirtschaftliche Krisen- und Umbruchphasen könnten weniger belastend sein für ein Gemeinwesen: Das Grundeinkommen wirkt kaufkrafterhaltend und somit stabilisierend auf den Wirtschafts- und Arbeitsmarkt - und fliesst damit über die Steuern teilweise auch wieder an den Staat zurück. Dank dem Grundeinkommen ist «erwerbslos» nicht mehr gleichbedeutend mit arbeits- und einkommenslos, womit die latente Stigmatisierung und die materielle Existenzangst entfallen und die Energie für eine Neuorientierung eingesetzt werden kann. Damit wirkt das Grundeinkommen auch sozial stabilisierend. Und schliesslich wäre niemand mehr gezwungen, prekäre Arbeitsverhältnisse zu akzeptieren. Oder mit den Worten des deutschen Volkswirtschafters Justus Wittich ausgedrückt: Das Grundeinkommen gäbe den Menschen die Würde zurück."
Link zum ArtikelLabels: Medienecho
19 Dezember 2008
Grundeinkommen und Individualität
Jeder Mensch eine Königin!"Der Filmessay ‹Grundeinkommen – ein Kulturimpuls› von Daniel Häni und
Enno Schmidt wurde Mitte September 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt und
fand ein erfreulich positives Echo. Hans-Christian Zehnter traf sich mit den
beiden Filmemachern im ‹unternehmen mitte› in Basels Innenstadt und
thematisierte im Gespräch den Zusammenhang zwischen Individualität und
Grundeinkommen."
Gesteigerter Egoismus - Auszug aus dem Interview:Zehnter: Für das Grundeinkommen bedeutet das, dass es nur funktionieren kann, wenn die Menschen diese Art des Miteinanders bereits gelernt haben. Sind wir Menschen heute nicht doch noch viel zu egoistisch?
Häni: Nein, den Egosimus kann man gerade nur überwinden, indem man ihn zulässt. Egoismus ist nicht durch «Man soll!» und «Man darf nicht!» zu bändigen. Im Gegenteil, ohne den Gang durch den Egoismus kann sich das Individuelle gar nicht richtig entwickeln. Deshalb muss das Grundeinkommen auch wirklich bedingungslos sein. Wenn man das Grundeinkommen doch nur wieder mit den alten moralischen Forderungen dazu, wie die anderen zu sein haben, verbindet, lässt man besser die Hände davon und jätet im eigenen Garten.
Schmidt: Man muss den Egoismus sogar steigern und ausweiten, bis das Individuum erkennt: Die Anliegen der Welt, das sind ja meine Anliegen. Selbstlosigkeit kann doch nur stattfinden über den Egoismus hinaus. Man wäre ein fataler Egoist, wollte man den Egoismus abschaffen.
Ganzes Interview als PDF lesen und ausdruckenLabels: Film, Medienecho
Interview mit Götz Werner in "brand eins"
Im Frühling 2005 interviewte Gabriele Fischer in "brand eins" den Unternehmer Götz Werner und löste damit einen Sog aus, der dazu führte, dass sich Werner seitdem quasi hauptberuflich für die Idee des Grundeinkommens engagiert. In der aktuellen - übrigens 100. Ausgabe - von "brand eins" führt die Chefredaktorin ein zweites Interview über die Erfahrungen und aktuellen Einschätzungen von Götz Werner.Auszug aus dem Gespräch:
"Der Wind muss aus der Gesellschaft kommen"Fischer: Immerhin ist das Thema mittlerweile in fast jeder Partei angekommen. Freut sie das?
Werner: Es ist nützlich, wenn darüber nachgedacht wird. Es wäre schädlich, wenn die Idee zu schnell parteitaktisch genützt würde. Deshalb mache ich um Politiker einen grossen Bogen, sobald ich merke, dass sie ein Betätigungsfeld suchen. Ich würde im Moment auch keinem Politiker raten, sich für das Grundeinkommen einzusetzen, um in den Bundestag zu kommen oder Ministerpräsident zu werden.
Fischer: Warum nicht?
Werner: Das ist wie beim Segeln. Man braucht den Wind, und der muss aus der Gesellschaft kommen. Erst wenn er da ist, fahren die Politiker ihren nassen Zeigefinger aus und sagen: Oho, jetzt müssen wir aber die Segel anders setzen, jetzt wird es Zeit, sonst werden wir bei der nächsten Wahl abgestraft.
Das ganze Interview lesen sie in der aktuellen Printausgabe von "brand hundert", ab heute am Kiosk. Sie können das Heft auch
online bestellen oder zu einer Latte Macchiato im
unternehmen mitte lesen.
Interview mit Werner von 2005 als PDF lesenLabels: Medienecho
25 November 2008
Grundeinkommen Reflexe - Gespräch im Schweizer Radio
Grundeinkommen für alle: Ein Film-Plädoyer für eine radikale Idee"Die Idee vom garantierten Grundeinkommen ist einfach: Ein Einkommen für alle, ohne einen damit verbundenen Zwang zur Arbeit. Die Basler Kulturaktivisten Daniel Häni und Enno Schmidt versuchen mit ihrem Film «Grundeinkommen» die Idee populär zu machen. Eine Utopie?
Mit den einfachen Mitteln der «Youtube-Generation» erklären sie in 100 Minuten die Idee des Grundeinkommens. Und angesichts der Ratlosigkeit in den internationalen Finanzmärkten stossen ihre Ideen zunehmend auf Begeisterung.
Aber: Kann die Idee überhaupt funktionieren? Oder würde die Gesellschaft bei garantiertem Einkommen im ausgiebigen Nichtstun versinken? Häni und Schmidt sind zu Gast bei Michael Sennhauser."
Link zur Sendung Sendung direkt als Podcast hören"Der Film «Grundeinkommen» ist in voller Länge im
Internet verfügbar und wurde bereits über 10'000 mal angesehen. Die DVD kann kostenlos herunter geladen werden."
Die Original-DVD mit Heft zum Film bestellen:
In der Schweiz:
kultkinoIn Deutschland:
Institut für Kino und FilmkulturLabels: Bemerkenswert, Film, Medienecho
30 Oktober 2008
Spinnt der, oder was?
In inside B - Magazin für Wirtschaft und Leben in Baden - interviewt die Chefredaktorin Doris Geiger die Prodagonisten der Initiative Grundeinkommen zur Idee des Grundeinkommens und aktuellen Zusammenhängen, z.B. der Finanzkrise:inside B> Wäre bei der Entstehung der Immobilienblase gesundes Misstrauen angebracht gewesen?
Enno Schmidt> Man hat die Akteure am Finanzmarkt idealisiert und das dann „Vertrauen“ genannt, weil man hoffte, davon selbst profitieren zu können. Misstrauen in die Immobilienspekulationen und den Kreditehandel hätte es gar nicht gebraucht, sondern nur Verstand. Die Menschen sind anfällig für Märchen, wenn sie hoffen, sie selbst kämen als Goldmarie aus der Geschichte raus. Unsicher zu werden ist viel zu wenig. Im Film sagt Konstantin Adamopoulos (ein Kurator aus Köln, die Red.), der größte Bedarf heute bestünde an Vertrauen. Das war ein gutes halbes Jahr vor der jetzigen Krise. Was er meinte, ist aber nicht blindes Vertrauen, sondern Hinwendung. Wahrnehmung des Anderen und Vertrauen in ihn als Mensch. Damit wären wir beim Grundeinkommen.
inside B> Sorgt die Finanzkrise dafür, dass unsere Gesellschaft reifer wird für ein Grundeinkommen?
Daniel Häni> Die Zeit ist reif! Ich finde die Finanzkrise gar nicht so schlecht. Überhaupt sind Krisen positiv, wenn man den Sinn, der darin liegt, greifen kann. Den Sinn der aktuellen Finanzkrise sehe ich darin, zu lernen, sich nicht verunsichern und blenden zu lassen. In Wirklichkeit stehen ja die Häuser noch, deren falsche Bewertung man als Ausgangspunkt der Krise benennt. Ich will das Ganze ja nicht banalisieren, aber vielleicht sollten wir mal dafür sorgen, dass die Häuser wieder genutzt werden. Die Krise der Krise ist, dass wir uns verängstigen lassen, und das kann fatale Folgen haben. Keiner traut mehr dem andern, das Geld fließt nicht mehr. Anstatt Angst sollten die Menschen Geld haben.
Die unglaubliche Arroganz ist, dass nun aus Steuergeldern die Bankinstitute, die aufs falsche Pferd gesetzt haben, aufgepäppelt werden mit dem Vorwand, dass sonst alles zusammenbricht. Besser wäre, das Geld an die Menschen auszuzahlen.
Interview als PDF ausdrucken und lesen (11 Seiten)Labels: Bemerkenswert, Medienecho
29 Oktober 2008
Filmbesprechung von Alfred Schlienger
In der Novemberausgabe der Programmzeitung:"Um es kurz und klar zu sagen: Der Film gehört in jede Weiterbildungsinstitution, die diesen Namen verdient, in jede höhere Schule, ja in jeden wachen Haushalt. Denn er verhandelt die zentralen Dinge unseres täglichen Lebens: Wie wir arbeiten, und warum, und wie ganz anders das alles aussehen könnte mit einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle."
Filmbesprechung als PDF lesenLabels: Medienecho
06 Oktober 2008
Filmbesprechung - Das Grundeinkommen kommt nicht von oben
"So könnte sich der Preis der Latte Macchiato zusammensetzen, wenn es ein Grundeinkommen gäbe und die Steuer erst beim Verkauf erhoben würde. Der Kostendruck würde von der Arbeit genommen. Und die Mitarbeiter würden das Gleiche verdienen: Heute die Lohnkosten minus Steuer, dann der Lohn plus Grundeinkommen."Eine Filmbesprechung von Stephan Stockmar in der Zeitschrift "die Drei":Als PDF lesen"Es geht in dem Film vor allem um konkrete Menschen, ihre Ideen und Initiativen und ihre Reaktionen auf zunächst ungewöhnliche Gedanken. Zentrum und Ausgangspunkt fu?r die Handlung ist das "unternehmen mitte" im Herzen Basels, ein (ehemaliges Bank-)Haus voller Initiativen mit einem großen Café im Zentrum, in dem man gerne auch sitzen darf, ohne etwas zu konsumieren. Die dort servierten Latte-macchiato-Gläser dienen als Unter- und Hintergrund, um Wertschöpfungsketten und Preisbildungen anschaulich zu machen.
Die Professionalität des Films liegt nicht nur in der sachlichen Kompetenz, sondern vor allem in der durchweg menschlichen Handhabung des Themas als Bestandteil des Impulses, um den es geht."
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17 September 2008
Ein Film gibt Auskunft, wie die Idee des Grundeinkommens funktioniert
"Grundeinkommen macht neugierig und lädt zum Weiterdenken ein. Eine äusserst sehenswerte Lektion Wirtschaftskunde."(Basler Zeitung)
Der Tagestipp der Redaktion als PDF lesenLabels: Film, Medienecho
16 September 2008
Filmbesprechung auf Schweizer Radio DRS
Grundeinkommen statt Lohn
Michael Sennhauser bespricht unseren neuen Film im "Echo der Zeit" auf Schweizer Radio DRS:"Der Film Grundeinkommen ist weit mehr als eine Sammlung von Fragen, Antworten und Argumenten. Man sieht und hört zwar viele Zeitzeugen, es gibt Grafiken und alles was zu einem Dokumentarfilm mit Aufklärungs-Anspruch gehört, aber es hat auch utopische und überraschende Einstellungen in diesem Film."
Beitrag als mp3 hören"Wenn jeder sein eigener König ist, muss keiner der König des anderen sein.
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13 September 2008
Grundeinkommen als Kinoerlebnis
Eine Filmbesprechung von Nadine Aeberhard-Josche in Info3"Der Film weckt lebendiges Interesse an den Angelegenheiten der Gesellschaft
und macht sie zum eigenen Bewusstseinsinhalt. Es ist ein Film-Essay und folglich ein Gedanke, der sich in Emotion verwandelt und wieder zurück in einen Gedanken – oder in die Wirklichkeit!"
Besprechung als PDF lesenDurch die grosse Nachfrage wurde das Kontingent mittlerweile auf 200 DVD erhöht.
(Ein herzliches Dankeschön an Jens Heisterkamp und das Info3-Team)
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11 September 2008
Kleine Premiere-Ankündigung in der Basler Zeitung
29 August 2008
Portrait in "brand eins"

Mikael Krogerus portraitiert Daniel Häni, Mitbegrüder der Initiative Grundeinkommen, im Wirtschaftsmagazin brand eins:
Wer nicht muss, der kannDarin:
"Müssten meine Mitarbeiter keine Einkommensteuer zahlen, müssten sie keine Steuerklärung ausfüllen, ich müsste ihnen das Geld dafür nicht geben und es entsprechend auch nicht über die Preise bei den Gästen kassieren", folgert Häni nüchtern. Dann könnte er die Preise trotz höherer Mehrwertsteuer sogar senken. "Und mit einem Grundeinkommen hätten wir eine neue Unternehmenskultur. Ich müsste als Arbeitgeber den Job so attraktiv gestalten, dass die Leute ihn trotzdem haben wollen", sagt Häni. "Die Angestellten hätten eine Verhandlungsbasis. Sie würden nicht für mich, sondern mit mir arbeiten."
Daniel Häni ist nicht naiv. Er weiß, dass ein Grundeinkommen nicht alle Probleme löst. Doch ihm geht es um etwas anderes: "Ein Grundeinkommen könnte zu Krisen führen bei denen, die heute nur fürs Geld arbeiten. Es würde deutlich machen, warum wir eigentlich arbeiten."

Den Artikel gibts auch als PDFLabels: Bemerkenswert, Film, Medienecho
14 Dezember 2007
Grundeinkommen und "Soziale Medizin"
28 November 2007
"Jeden Monat Lohn vom Staat - ohne Gegenleistung"
"Welchen Wert hat Arbeit? Und welche Arbeit würde ich gerne machen? Ein bedingungsloses Grundeinkommen soll unser Leben erfüllter machen."Ein Artikel von Silvia Tschui in der Zeitung
"heute" geht auf die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ein und stellt fest:
"Das würde unsere Gesellschaft grundsätzlich verändern". Die Antworten auf die Frage:
"Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?" fasst die Autorin folgendermassen zusammen:
"Die Menschen wollen arbeiten und tun das gerne, sind aber mit den Umständen, die ihnen das Arbeitsleben aufzwingt, unzufrieden."Schade, dass Frau Tschui dann falsche Zahlen ins Spiel bringt (die Sozialausgaben in der Schweiz betragen nicht
"26.7 Mrd" sondern ca. 135 Mrd) und schliesslich Herrn Prof. Kirchgässner aus St. Gallen den "lapidaren" Schlusssatz zugesteht: "Das bedingungslose Grundeinkommen ist, wenn es existenzsichernd sein soll, schlicht nicht finazierbar."
Das zeigt, rechnen allein reicht nicht: Das Grundeinkommen ist keine zusätzliche Leistung, einfach obendrauf, sondern ersetzt einen Teil der heutigen Einkommen in seiner Höhe. Ein Mehrfinanzierungsaufwand ergibt sich nur für diejenigen Menschen, die heute weniger haben, als das zukünftige Grundeinkommen. Die meisten Menschen haben dann nicht mehr, sondern das, was sie haben, anders! Bedingungslos eben, ohne unausweichlichem Zwang, mit der Möglichkeit auch mal NEIN zu sagen. Ob dadurch in unserer Gesellschaft mehr Sinnvolles entsteht, scheint uns die relevante Frage.
Artikel als PDF lesenLabels: Medienecho
03 November 2007
Sozial, sicher - und einfach

Auf der Titelseite des Tagesanzeigers in der Ausgabe vom 3. November 07:"Immer mehr Firmen und Einzelpersonen verkaufen Beratungen, wie man zu IV-Renten kommt. Damit verdienen sie gutes Geld."
Link zum Artikel:
Teurer Rat für eine IV-RenteUnd ein treffender Kommentar von Lukas Häuptli:"Warum vereinfacht die Schweiz die Sozialversicherungen und Sozialhilfen nicht radikal? Warum führt sie nicht eine einfache soziale Grundversicherung für alle und alles ein: Altersvorsorge, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Notfälle. Und warum prüft sie nicht die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens? Das wäre soziale Absicherung in radikalster Einfachheit."
Link zum ganzen KommentarLabels: Medienecho
06 Oktober 2007
Nur eine Utopie? 2500 Franken für alle
"Die Idee des Grundeinkommens wird in der Schweiz populärer. Es soll allen ein gesichertes Leben ermöglichen - bedingungslos."Ein Artikel im Wirtschaftsteil des Tages Anzeiger nähert sich dem Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommen in der Schweiz:
Nur eine Utopie? 2500 Franken für alleDie Zahlenbeispiele berücksichtigen folgende zwei Hauptüberlegungen nicht:
1. Das Grundeinkommen kommt nicht einfach obendrauf, sondern wirkt subsitutiv, d.h. der Mehrfinanzierungsaufwand besteht nur gegenüber denjenigen, die heute über kein oder weniger als das zukünftige Grundeinkommen verfügen.
2. Wir haben heute schon eine weitgehende Konsumbesteuerung, nur das diese als Einkommensteuer und Sozialabgaben im Produktionsprozess erhoben werden. Es scheint, dass die Arbeitnehmer und Arbeitgeber sie zahlen. Man bedenkt nur nicht, das sie es mit dem Geld zahlen, dass sie von den KonsumentInnen durch den Preis erhalten haben.
Mehr dazu finden sie in folgendem Artikel:
In den reifen Apfel beissenLabels: Medienecho
04 Juli 2007
Grundeinkommen und Kleinkredite
Das neuste GRUNDEINKOMMEN AKTUELL ist da!Diesmal mit Statements des Friedensnobelpreis Träger
Muhammad Yunus aus Bangladesch, dem brasilianischen Senator
Eduardo Suplicy,
Falk Zientz, Gründer des deutschen Mikrofinanzinstituts und
Ellen Bommersheim, Leiterin des Zentrums für Existenzgründungen in Frankfurt am Main.
Artikel als PDF ausdrucken und lesen

Muhammad Yunus (oben) und Eduardo Suplicy
im Gespräch mit grundeinkommen.tv
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03 Juli 2007
Gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen
Eine Replik von Enno Schmidt auf den Artikel von Horst Siebert in der Frankfurter Allgemeine vom 27. Juni 2007:
Souveräne WirtschaftsteilnehmerLink zum Artikel von SiebertLabels: Medienecho
30 Juni 2007
Im Bett der Zahlen

Ein Leserbriefe zum Artikel von Bernd Marin
"Kulturminimum" in DER STANDARD vom 25. Juni 2007:
Im Bett der ZahlenVon Enno Schmidt
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29 Juni 2007
Freibier?
05 Juni 2007
Rudolf Steiner und das Grundeinkommen

In unserer monatlichen Rubrik "Grundeinkommen aktuell" in Info3 geht es diesmal um Rudolf Steiner: Was hätte er zum Grundeinkommen gesagt und was hat er gesagt. Viel Vergnügen!
Artikel als PDF ausdrucken und lesenLabels: Medienecho
16 Mai 2007
Beginnen wir mit den Kindern ab Jahrgang 2000!
Interview in der Zeitschrift AGORA zur 1. Mai Aktion der Initiative Grundeinkommen im unternehmen mitte, zur Aufgabe der Linken, zur Frage, ob der Staat die richtige Stelle sei zur Organisation des Grundeinkommens, wie sich die Mehrwertsteuer-Reform auf Import und Export auswirken würde und schliesslich zur Frage, wie man mit dieser Reform und dem daraus logisch folgenden Grundeinkommen beginnen könnte.
"Man kann einfach beginnen, wenn man will. Beispielsweise in der aktuellen Debatte um die Finanzierung der Invaliden-Versicherung. Das wäre ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Seit längerem denken wir auch, es wäre sinnvoll, mit den Kindern anzufangen. Da gibt es bereits im Ansatz ein Grundeinkommen mit der Kinderzulage für Erwerbstätige und Landwirte und dem Steuerfreibetrag für Kinder in der Einkommenssteuer. Unser Vorschlag ist, allen Kindern ab Jahrgang 2000 ein mehrwertsteuerfinanziertes Grundeinkommen auszuzahlen. Sagen wir 500.– plus 100.– pro Lebensalter im Monat. Das bräuchte ca. 5–6 Milliarden p.a., also gute 2% Mwst. Die jetzigen Leistungen gingen darin auf. Damit wäre ein Zeichen gesetzt dafür, dass es die Kinder sind, die die Zukunft bedeuten, ein Zeichen für die elterliche Erziehung und Betreuung und nicht zuletzt eine entscheidende Hilfe für die Alleinerziehenden, anstatt sie der Sozialhilfe auszuliefern. Es wäre ein stimmiger Anfang ohne Umsturz, der vermutlich bereits nach wenigen Jahren Erfahrung beschleunigt werden könnte."Ganzes Interview als PDF lesen/ausdruckenLabels: Medienecho
04 Mai 2007
Wenn niemand arbeiten müsste - Artikel in der Aargauer Zeitung
Die Initiative Grundeinkommen sprach am 29. April im Schlossforum in Aarau im Rahmen der Austellung "Panorama der Arbeit" zum Grundeinkommen und seinen nachhaltigen Perspektiven."
BESSERGESTELLT? Mit dem Grundeinkommen müsste niemand mehr des Überlebens willen arbeiten. Darum würden beispielsweise die Arbeit an der Supermarkt-Kasse oder andere, weniger geschätzte Jobs besser entlöhnt, so die Überlegung der Initianten."
Artikel als PDF
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30 April 2007
Die neue Farbe der Arbeit

In unserer monatlichen Rubrik "Grundeinkommen aktuell" in
Info3 geht es diesmal passend zum 1. Mai um die neue Farbe der Arbeit:
Text als PDF ausdrucken und lesenAm 1. Mai findet ab 13.00 (open end) eine Aktion zur neuen Farbe der Arbeit im unternehmen mitte statt.
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Brauchen wir ein neues Sozialsystem?
Taz-Dossier zum 1. Mai!Artikel von HANNES KOCH / KATHARINA KOUFEN Und zwölf Plädoyers zum Grundeinkommen:DIETER ALTHAUSMinisterpräsident von Thüringen, Präsidiumsmitglied der CDU Deutschland
MARION DRÖGSLERVorsitzende des Arbeitslosenverbands Deutschland
BIRGIT ZENKERBundesvorsitzende Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)
ULRICH BECKProfessor für Soziologie an der Universität München
ADRIENNE GOEHLERPublizistin, Berliner Kultursenatorin a. D.
HERMANN OTTWuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
REINHARD LOSKEMdB, Die Grünen
THOMAS STRAUBHAARChef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts
GÖTZ WERNERChef von DM-Drogeriemarkt
ALEXANDER VON WITZLEBENVorstandschef der Jenoptik AG
KATJA KIPPINGStellvertretende Vorsitzende der Linkspartei.PDS
WOLFGANG GUTBERLETInhaber der Lebensmittelkette Tegut
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27 April 2007
Deutsche debattieren über bedingungsloses Grundeinkommen
Radio DRS 1, Echo der Zeit vom 26. April 2007Radiobeitrag hörenLabels: Medienecho
17 April 2007
Es gibt viel zu tun! - Und was würde Karl Marx zum Grundeinkommen sagen?
Interview in der Zeitschrift Agora zum Arbeitsbegriff, zur politischen Einordnung der Initiative Grundeinkommen, der Stellung und Chancen der Gewerkschaften, und dazu, ob das Grundeinkommen nicht ein Festschreibung einer Zweiklassengesellschaft bewirken würde.
Schliesslich auch die Frage: Was würde Karl Marx heute zum Grundeinkommen sagen?
Interview als PDF lesen oder ausdrucken
Veranstaltung in der Roten FabrikLabels: Medienecho
06 April 2007
Latte-Macchiato-These jetzt auch auf französisch

Bernhard Kundig von
B.I.E.N.-CH hat den Facts-Artikel auf französisch übersetzt:
Französische Übersetzung als PDFOriginal als PDFLabels: Medienecho
02 April 2007
Mehrwert verstehen
Info3 setzt im April-Heft den Schwerpunkt auf Grundeinkommen und Nachhaltigkeit. Unser diesmal längerer Beitrag widmet sich dem Mehrwert-Entstehen. Wir entwickeln von verschiedenen Seiten die Idee der Mehrwertsteuer als Kristallisationspunkt des Verstehens des heutigen Wirtschaftsgeschehens. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen bekommt ein nachhaltiges Fahrzeug.
Sie können die Beiträge als PDF anschauen und ausdrucken:Mehrwert - die Zukunft steuern (11 Seiten)
Interview mit Dieter Althaus (6 Seiten)Editorial von Jens Heisterkamp (1 Seite)Labels: Bemerkenswert, Medienecho
25 März 2007
Interview in der Zeitschrift Agora

Zur Wirkung der Initiative Grundeinkommen und warum sich ein Deutscher in der Schweiz engagiert - ein Interview zum Grundeinkommen in der Zeitschrift Agora:
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15 März 2007
Nochmehr Leserbriefe zum "Facts-Artikel"
12 März 2007
"Im Reich der Mitte"
Die Basler Zeitung spürt dem unternehmen mitte auf den Zahn und findet das Grundeinkommen...
"Daniel Häni mag das Etikett Anthroposoph nicht, jedenfalls nicht von Leuten, für die dieser Begriff nur ein Schlagwort ist. «Jeder Mensch ist im Grunde Anthroposoph, aber besser als das Etikett ist es, zu schauen, was jemand wirklich tut», sagt Häni. In seinem Büro füllen Steiners gesammelte Werke zehn Regalbretter. Daneben hängt ein golden schimmerndes Plakat. «Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?» steht darauf.
Diese Frage stellt die Initiative Grundeinkommen, die Daniel Häni mit lanciert hat. Die Idee: Jeder Mensch bekommt ein bestimmtes Einkommen, für das er nicht arbeiten muss. Das soll möglich machen, dass die Menschen arbeiten, weil sie wollen, nicht weil sie müssen."Die "Mitte" ist Ausgangspunkt und Hintergrund für die Initiative Grundeinkommen.
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08 März 2007
Stimmen gegen das Grundeinkommen

Unser neuster Beitrag in
Info3 befasst sich mit einigen Gegen-Stimmen:
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Die Leserbriefe zum Facts-Artikel

Eine ganze Seite überraschend positive Leserbrief!
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28 Februar 2007
1. Titel-Storie zum Grundeinkommen in der Schweizer Presse
Als erste Schweizer Zeitschrift bringt Facts das Thema Grundeinkommen als Titel-Geschichte Philipp Löpfe sprach mit uns im
unternehmen mitte über das Grundeinkommen, und so wird die "Latte-Macchiato-These" nun vielleicht zu einem geflügelten Wort für den Abzug aller Steuern aus dem Herstellungsbereich und ihre Versammlung in der Mehrwertsteuer. (Siehe Grafik / links die jeweiligen Kostenpunkte inclusive der heutigen Steuern, rechts ohne Steuern, dafür mit einer höheren Mehrwertsteuer oben drauf, was mehr Spielraum für sinnvolle Arbeit gibt.)
Der Text von Philipp Löpfe und die Recherche von Daniela Palumbo zur "prekären Zukunft der Arbeit" sind überzeugend. Die Gegenüberstellung von Menschen aus prekären Arbeitsverhältnissen mit Stimmen Prominenter zum Grundeinkommen werfen ein klares Schlaglicht auf die Situation heute - und die Antwort der Vernunft: Grundeinkommen. Weil es nichts mehr als menschenwürdig ist, im Zeitalter der materiellen Überproduktion, der Flexibilisierung und Fremdversorgung jedem eine existentielle Sicherheit zu gewähren. Wo an überholten Zuständen ideologisch festgehalten wird, wird die Menschenwürde zur Utopie.
"Das Nachdenken über ein bedingungsloses Grundeinkommen ist kein akademischer Zeitvertrieb mehr. Es ist eine politische Notwendigkeit geworden."Artikel als PDF lesen

Beteiligen Sie sich an der Online Debatte in Facts:"Was halten Sie von der Idee eines Grundeinkommens für alle?"Labels: Medienecho
30 Januar 2007
Wer was macht

Der neuste Beitrag in
INFO3: Eine Übersicht auf die Grundeinkommens-Bewegung.
Wer was macht als PDF lesenLabels: Medienecho
02 Januar 2007
Der Kopf dreht sich - und das reisst

Unser Januarbeitrag in Info3:
Artikel als PDF lesenDer Kopf dreht sich - und das reisst...
Alles Geld geht in Einkommen...
Was ein Arbeitsplatz ist...
Grundeinkommen löst nicht die Problem, es ermöglicht Lösungen...
Labels: Medienecho
26 Dezember 2006
Schenken
Interview zum Thema "schenken", zum bedingungslosen Grundeinkommen, dem "sozialen Hauptgesetz", ob es dafür einen neuen Menschen braucht, wie das alles Wirklichkeit wird und was in den Schulen in diese Richtung getan werden kann... Der Filmemacher und Lehrer Christian Labhardt führte mit Enno Schmidt und Daniel Häni ein Gespräch für die Schulzeitung der Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland.
Interview als PDF lesenLabels: Medienecho
05 Dezember 2006
Mehrwert durch Grundeinkommen - Grundeinkommen durch Mehrwert

Unser Dezemberbeitrag in
Info3:
Mehrwert durch Grundeinkommen PDFJede und jeder wäre durch ein bedingungsloses Grundeinkommen mehr Wert. Dadurch würden mehr Werte geschaffen werden und ein Grundeinkommen entstünde durch den Mehrwert.
Ursache als Wirkung aus der Zukunft...
Wo beginnen?
Labels: Medienecho, Mehrwert
