|
 |
STATEMENTS |
SEITE |
 |
1 |
 |
2 |
 |
3 |
 |
4 |
 |
5 |
|
| |
|
| |
|
| |
|
1.
Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden
Menschen ist um so größer, je weniger
der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen
für sich beansprucht, das heißt, je
mehr er von diesen Erträgnissen an seine
Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen
Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen,
sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt
werden.
1906, als soziales
Hauptgesetz formuliert
2.
Im Grunde genommen ist jeder Lohnempfänger
im gewöhnlichen Sinne heute noch ein Selbstversorger.
(...) Denn Selbstversorgen heisst, für den
Erwerb arbeiten; für die anderen arbeiten
heisst, aus der sozialen Notwendigkeit heraus
arbeiten.
3.
Das ist es, was das notwenidigste soziale
Prinzip ist, dass das Erträgnis der Arbeit,
von der Beschaffung der Existenzmittel völlig
getrennt wird, wenigstens auf einem gewissen Gebiete
des sozialen Zusammenhangs.
Rudolf Steiner
Begründer der Anthroposophie |
|
 |
|
| TOP |
|
|
|
 |
|
| |
|
| |
|
1.
Millionen Arbeitslose sind der Beweis für
die Unfähigkeit von Politikern, Leistungsfähigkeiten
der Wirtschaft als soziale Chance zu nutzen.
2.
Die Suche nach bezahlter Arbeit ist eine
harte Arbeit geworden.
www.textlandschaft.de
Aus dem Text: Bürgergeld statt Bürgerkrieg |
|
 |
|
| TOP |
|
|
|
 |
|
| |
|
| |
|
1.
Wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen
erhält, gibt es keine Stigmatisierung mehr.
Ein allgemeines Bürgerrecht zu haben ist
etwas ganz anderes, als zu den Versagern
zu gehören, die auf Sozialhilfe
angewiesen sind.
2.
Die Arbeitgeber müssten sich anstrengen,
attraktive Jobs anzubieten, und das käme
wiederum dem Produktivitätsfortschritt und
Strukturwandel der Volkswirtschaft zugute.
Prof. Peter Ullrich
Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik,
an der Universität St. Gallen |
|
 |
|
| TOP |
|
|
|
 |
|
| |
|
| |
|
"Der
Vorschlag einer Entkopplung der Leistung eines
Sozailversicherungssystem von irgendeinem Leistungsanspruch,
also eine vorausetzungslose Unterstützung
von Menschen, das ist ein Prinzip, von dem ich
denke, dass es sich auf die Dauer durchsetzen
wird, ja durchsetzen muss.
Dr. Klaus W. Wellershoff
CEO/Partner
Wellershoff & Partners Ltd. |
|
 |
|
| TOP |
|
|
|
 |
|
| |
|
| |
|
1.
Ich muss wirklich sagen, dass ich dieses
Gerede von der Schaffung neuer Arbeitsplätze
langsam nicht mehr hören kann. Warum wird
dem so wenig widersprochen?
Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe Arbeitsplätze
zu schaffen. Im Gegenteil!. Die Aufgabe der Wirtschaft
ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien.
2.
Kein Unternehmer überlegt sich morgens,
wenn er in den Laden kommt: wie kann ich heute
möglichst viele Menschen beschäftigen?
Allein die Vorstellung ist schon absurd. Die Frage
lautet umgekehrt: Wie kann ich mit einem möglichst
geringen Aufwand an Zeit und Ressourcen möglichst
viel für meine Kunden erreichen? Wie kann
ich den Laden besser organisieren? Und besser
organisieren heisst immer, Arbeit einsparen. Das
ist ein absolut unternehmerisches Prinzip.
3.
Ich glaube, dass die Menschen mehr arbeiten
würden, wenn sie frei nach ihren eigenen
Gesichtspunkten arbeiten könnten. Das wäre
eine ganz andere Effizienz, ein ganz anderes soziales
Klima, wenn die Menschen arbeiteten, weil sie
wollen und nicht, weil sie müssen.
Prof. Götz Werner,
Unternehmer und Chef der Drogeriemarktkette dm,
Professor an der Universität Karlsruhe,
Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
|
|
 |
|
| TOP |
|
|
|
| |
|
|
 |