28 September 2007
Nena Honegger
Ich würde mich nicht mehr fragen warum ich Bildende Kunst studiert und was ich mir damit eingebrockt habe. Nur noch meinem einzigen Talent nachgehen, ohne Angst vor Sozialhilfe und meiner Existenz. Keine schlaflosen Nächte mehr.
Nena Honegger (*1984), Schweiz
23 September 2007
Susanne Brunzel
Ich würde ehrenamtlich arbeiten - für Zwecke, die mir unterstützenswert scheinen (Hilfe für Kinder, Umweltschutz, Tierschutz) - ALLES AUF DER BEFREIENDEN BASIS DES
KANN, ANSTELLE DES KRANKHEIT UND DRUCK VERURSACHENDEN
MUSS.
Susanne Brunzel (*1966), Sekretärin, Berlin
18 September 2007
Ernst Hochholzer
Ich würde Teilzeitarbeit annehmen!
(Heute bin ich schon Rentner und arbeite immer noch 2 Tage in der Woche)
Ernst Hochholzer (*1937), Finanzbuchhalter, Basel
09 September 2007
Daniela Beul
Diese Frage zu beantworten ist nicht leicht. Einige meiner Bekannten sind gefangen im Broterwerb und wissen nicht mehr was sie als Kind gerne mal werden wollten. Ich selbst arbeite im Büro und finde diese Arbeit nicht befriedigend. Sie dient für mich zum Geld verdienen. Wenn ich ein Grundeinkommen hätte würde ich meinem Hobby nachgehen: Dem Trommeln - gerne würde ich anderen das Trommeln beibringen und mich sonst noch nützlich machen. Ich wäre mir auch nicht zu schade dafür alle Mülltonnen der Umgebung bis an das Müllauto zu rollen oder sonstiges für die Gemeinschaft zu tun. Ein Leben mit Grundeinkommen wäre ein Paradies für die Seele und könnte die Menschen wieder näher zusammenbringen, stelle ich mir vor. Der Mensch könnte sich besser entwickeln Mensch zu werden.
Daniela Beul (*1970), Kaufmännische Angestellte, Frankfurt
03 September 2007
Sabine Alt
Dann könnte ich auf Spendenbasis Reikikurse für pflegende Angehörige und Menschen in Pflegebeufen geben - in Gesundungsfragen behilflich sein und würde mich in Lebensinseln einfacher einbringen können.
Sabine Alt (*1964), Karlsruhe
