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<?xml version='1.0' encoding='windows-1250'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-25543421</atom:id><lastBuildDate>Thu, 29 Apr 2010 10:43:16 +0000</lastBuildDate><title>Was würden Sie arbeiten</title><description></description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/index.htm</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Enno Schmidt)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>495</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-7490726629772374648</guid><pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-29T12:43:16.864+02:00</atom:updated><title>Dieses Blog wurde verschoben.</title><description>&lt;br /&gt;       Dieses Blog befindet sich nun unter http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/.&lt;br /&gt;       Sie werden in 30 Sekunden automatisch weitergeleitet oder können dazu &lt;a href='http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/'&gt;hier&lt;/a&gt; klicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;       Wenn Sie ein Feed-Abonnent sind, aktualisieren Sie Ihr Feed-Abonnement bitte auf&lt;br /&gt;       http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/feeds/posts/default.&lt;br /&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-7490726629772374648?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/dieses-blog-wurde-verschoben_29.html</link><author>noreply@blogger.com (Daniel Häni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-9023051715639366280</guid><pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-29T12:43:15.494+02:00</atom:updated><title>Dieses Blog wurde verschoben.</title><description>&lt;br /&gt;       Dieses Blog befindet sich nun unter http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/.&lt;br /&gt;       Sie werden in 30 Sekunden automatisch weitergeleitet oder können dazu &lt;a href='http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/'&gt;hier&lt;/a&gt; klicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;       Wenn Sie ein Feed-Abonnent sind, aktualisieren Sie Ihr Feed-Abonnement bitte auf&lt;br /&gt;       http://grundeinkommen-was-wuerden-sie.blogspot.com/feeds/posts/default.&lt;br /&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-9023051715639366280?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/dieses-blog-wurde-verschoben.html</link><author>noreply@blogger.com (Daniel Häni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-5876219359726250102</guid><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-19T19:54:17.773+02:00</atom:updated><title>Dennis Roemer</title><description>Ich träume davon, einen Veranstaltungsort zu etablieren, wo Künstler unter professionellen Bedingungen auftreten können. Ich träume von einem Netzwerk von Künstlern, Veranstaltern und Publikum welches nicht nur vom Gedanken der Rentabilität getragen wird... Also scheiss drauf, ob nur 10 Leute zum Eröffnungsabend kommen, ich weiß, dass nach 10 Monaten 1000 Leute da wären. Könnte ich 10 Monate durchhalten, wenn ich keinen Gewinn abwerfe? Alles braucht seine Zeit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dennis Roemer (* 1980), Veranstaltungstechniker, Berlin&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-5876219359726250102?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/dennis-roemer.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-6936209737535569473</guid><pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-09T00:39:29.598+02:00</atom:updated><title>Kerstin Meißner</title><description>Ich habe die Vision, eine Seniorengenossenschaft zu gründen. Das ist so etwas wie eine Mischung aus Tauschbörse und Mehrgenerationen-Haus. Etwas, woran sich alle Altersklassen beteiligen und davon profitieren können. Leider geht das nur ehrenamtlich und ich habe nicht die Zeit dafür. Außerdem möchte ich sehr gern wieder musikalisch (klassischer Gesang) tätig werden. Und ich möchte endlich die Bilder malen, die mir in meinem Geist umherschwirren(;-)).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kerstin Meißner (*1968), Ergotherapeutin, Thierstein&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-6936209737535569473?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/kerstin-meiner.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-5317259494650813739</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:29:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-07T10:31:11.442+02:00</atom:updated><title>Georg Graf</title><description>Ich würde Indologie und Sanskrit lernen und dann die alten Texte (Tantras) der Shaktas übersetzen. Als gelernter Theologe und Philosoph sowie als Praktizierender dieser Richtung fühle ich mich dazu in der Lage, die Texte (einigermaßen) zu übersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Georg Graf (*1970), EDV Fachmann, Wien&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-5317259494650813739?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/georg-graf.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-492701234726295877</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-07T10:27:22.912+02:00</atom:updated><title>Daniel Germer</title><description>Ich würde genau das machen was ich sowieso mache, studieren um Arzt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Daniel Germer (*1976), Student, Hessen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-492701234726295877?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/daniel-germer.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-7127967030100706414</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-07T10:12:32.437+02:00</atom:updated><title>Maria Bergner</title><description>Ich lebe zur Zeit in einer Gemeinschaft von zwei Selbstversorger-Bauernhöfen mit zwei anderen Familien zusammen. Wir sind insgesamt sechs Erwachsene und sieben Kinder. Dieses Jahr bin ich noch in Erziehungszeit und beziehe Arbeitslosengeld 2. Wenn es ein Grundeinkommen gäbe, würde ich nur noch die kleine Käserei betreiben, die die Haupteinnahmequelle für alle drei Familien bildet, und mir um finanzielle Aspekte keine Sorgen mehr machen müssen, weil ich mit dem Grundeinkommen zusammen genug Geld zum Leben hätte. Und andere Leute könnten weiterhin unseren leckeren Käse essen.&lt;br /&gt;Allgemein gesehen bin ich sicher, dass BGE den Menschen zu mehr Eigenständigkeit und Kreativität verhelfen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Maria Bergner (*1982), Berga/Elster&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-7127967030100706414?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/maria-bergner.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-9106778090998133915</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-07T10:09:54.959+02:00</atom:updated><title>Carsten Kirchmaier</title><description>Ich könnte mit dem bedingungslosen Grundeinkommen die Schule mit weniger Druck bewältigen.&lt;br /&gt;Das bedingungslose Grundeinkommen würde mir die Freiheit für Neues schaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Carsten Kirchmaier (*1989), Schüler, Großschönach&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-9106778090998133915?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/carsten-kirchmaier.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-6156008089942042696</guid><pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-07T10:10:31.444+02:00</atom:updated><title>B. C.</title><description>Ich würde wieder zur Schule gehen. Eine Weiter- oder Ausbildung im Bereich Pflege machen und dann mit dieser Ausbildung mit Behinderten Menschen zusammenarbeiten. Am liebsten in einem Creativ-Atelier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;B. C. (*1980), Schweiz&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-6156008089942042696?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/b-c.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-234107226419139748</guid><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-03T17:28:41.993+02:00</atom:updated><title>Vinko Zlovic</title><description>Ich würde das arbeiten, was ich gelernt habe und was mir von der Hand geht. &lt;br /&gt;Dadurch gewinne ich an Zeit, in der ich innovativ für die Gesellschaft tätig sein könnte. Ich denke, daß dadurch auch die Ketten von z.B. Existenzsorgen weggesprengt werden. Wann fangen wir eigentlich damit an???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vinko Zlovic (*1961), Angestellter, Krefeld&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-234107226419139748?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/vinko-zlovic.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-595686563633214245</guid><pubDate>Fri, 02 Apr 2010 11:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-02T13:02:56.349+02:00</atom:updated><title>Marco Meyer</title><description>Ich würde erstmal meinen Job kündigen. Der gefällt mir nämlich nicht.&lt;br /&gt;Dann würde ich mich auf die Suche nach einer 50-60% Stelle machen, und nebenbei eine Ausbildung in Betriebsökonomie machen. Dank dem Grundeinkommen wäre ich während der Überbrückungszeit frei und ohne Stress. Wirklich eine tolle Idee, das würde ich sehr begrüssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist das ein Wunschtraum und niemals finanzierbar. Auch nicht durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Es wäre wirklich toll wenn mal jemand eine konkrete Rechnung mit dem BIP der Schweiz aufstellen würde, aber man schaue sich die AHV/IV an die geringere Leistungen bietet und Milliardenschulden macht, also sehe ich hier kaum eine realistische Lösung.&lt;br /&gt;Auch der Arbeitsmarkt würde völlig aus dem Gleichgewicht kommen... Sind wir mal ehrlich ihr Träumer da draussen, wer würde noch fremde WC's putzen oder auf Stahlgerüsten rumklettern wenn er ein Grundeinkommen hätte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Marco Meyer (*1988), IT, St.Gallen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-595686563633214245?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/04/marco-meyer.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-3990797451161531563</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-29T20:28:08.378+02:00</atom:updated><title>Gabrio Rossi</title><description>Ich arbeite als freischaffender Künstler. Da oft keine Aufträge da sind oder die Lebenskosten übersteigen die Einnahmen aus dieser Tätigkeit, ergänze ich mein Einkommen mit anderen Teilzeit Berufen, wie Handwerker, Lehrer u.s.w.&lt;br /&gt;Wenn meine Existenz durch ein Grundeinkommen gesichert wäre, würde ich viel mehr meiner Zeit an die Kunst widmen können. Dadurch wäre es möglich, mich weiter zu entwickeln und mehr der Gesellschaft zu geben in dem Bereich wo ich am besten leisten kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gabrio Rossi (*1951), Bildhauer, München&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-3990797451161531563?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/gabrio-rossi.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-8627845144108874078</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-29T15:25:03.054+02:00</atom:updated><title>Johanna Groezinger</title><description>Unser Denken wurde ueber die Jahre so sehr von Gesetzen und Regeln bestimmt, je mehr falsch ging (oder als falsch angesehen wurde) desto mehr Paragraphen wurden aufgestellt, dass wir unserem gesunden Menschenverstand nicht mehr trauen. Woher wissen wir, dass eine sich selbstregulierende Gesellschaft nicht mindestens genauso gut funktioniert als eine von Barrieren und Zahlen und Vorschriften, wenn nicht wesentlich besser? Das Leben in (Gesetzes) Buchform und mit Kalkulationen festhalten und in Richtungen zu zwingen, funktioniert auf Dauer nicht.&lt;br /&gt;Ich bin stark fuer einen "Rueckschritt" vom buerokratischen Wahn.&lt;br /&gt;Ich wuerde nichts anders machen. Nur dass ich mir weniger Sorgen machen muesste, ob ich mit dem Weg, den ich einschlagen werde (ich stehe noch vor dem Studium) nachher auch ueberleben kann. Mir gefaellt der Satz "innovative, gemeinnützige, kulturelle&lt;br /&gt;Leistungen, die nicht erwerbsbestimmt sein können, aber sinnstiftend." unglaublich.&lt;br /&gt;Fuer mich steckt darin eine doppelte Bedeutung. Berufe und Arbeit nicht mehr nur als notwendiges Uebel sondern als relevant fuer die Gesellschaft und als Moeglichkeit fuer mich in meiner bewussten Entscheidung dem Leben etwas mehr Inhalt zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Johanna Groezinger, Weltreisende, in 2010 oder 2011 natur-, geisteswissenschaftliches oder kuenstlerisches Studium&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-8627845144108874078?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/johanna-groezinger_29.html</link><author>noreply@blogger.com (Daniel Häni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-2176664769469812515</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-22T10:55:44.916+01:00</atom:updated><title>Joachim Grünewald</title><description>Ehrlich gesagt: ich würde wahrscheinlich ein bis drei Jahre erstmal GARNICHTS tun, und mich von Tag zu Tag einfach treiben lassen und machen was ich Lust hätte. Freunde treffen, ausschlafen, in die Sonne blinzeln, hahahah !&lt;br /&gt;Nach drei Jahren würde ich mal zur Abwechlsung 1 Monat leicht arbeiten und dann würde ich wieder drei Jahre garnichts tun!&lt;br /&gt;Ja, ich bin ehrlich, so ist es halt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Joachim Grünewald (1982), Elektriker, Uchte&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-2176664769469812515?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/joachim-grunewald.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-5924295267015431082</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-22T10:43:56.707+01:00</atom:updated><title>Andreas Hofmann</title><description>da ich heute schon mit viel Freude selbständig arbeite, das gleiche wie heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Andreas Hofmann (1964), Kinaesthetics Trainer, Geroldswil&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-5924295267015431082?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/andreas-hofmann.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-2630992560562615187</guid><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-22T10:39:32.800+01:00</atom:updated><title>Cornelia Müller</title><description>Es wäre wunderbar! An meiner Arbeit würde sich nichts ändern, aber an der konstanten Geldknappheit, an den unproduktiven Zweifeln, ob das Geld für alles Zuzahlende reicht, ob ich meine Arbeit weiterführen kann oder ob ich mir eine Arbeit suchen muss, die genügend gut bezahlt wird, um zu überleben... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem kommt, dass von meiner Arbeit etliche andere Menschen zeitweise abhängen. Das bedeutet, dass wenn ich sie aufgebe, auch andere Arbeits- und Erwerbsausfälle haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1999 organisiere ich das international bekannte UNCOOL Festival in dem Südbündner Bergtal Valposchiavo. Als mein Vater mir eine stattliche Erbschaft hinterliess, investierte ich diese vollumfänglich in meine Vision einer musikalischen, künstlerischen, gewaltfreien und gerechten Welt. In gewisser Weise war dieser Umstand dem "bedingungslosen Grundeinkommen" vergleichbar: für meine Grundbedürfnisse war gesorgt und ich konnte mich mit aller Kraft und Phantasie der Realisierung meiner Vision widmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind neue Ideen und Projekte entstanden, aber das Geld ist aufgebraucht und dementsprechend schwerfällig und hindernisreich ist meine Arbeit geworden - alles andere als leicht, sodass ich mir ein Wunder wie zum Beispiel den Jackpot im Lotto oder eben ein  "bedingungsloses Grundeinkommen" wünsche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe die Gesellschaft als ORGANISMUS, den Geldfluss als BLUT und aus diesem Grund müssen alle Elemente dieses Organismus ernährt und versorgt werden, um das Überleben desselben zu gewährleisten. Eine Unterversorgung gewisser Elemente führt zur Lädierung und unter Umständen zur Zerstörung des gesamten Organismus wie man sich leicht vergegenwärtigen kann, was geschehen würde, wenn im eigenen Körper das Blut beispielsweise nicht mehr eine Hand, ein Bein oder ein Organ versorgen würde... Letztlich ist der gesamte Planet ein Organismus und wie krank und lädiert er ist, kann man jeden Tag in den Nachrichten lesen, hören, sehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Cornelia Müller (*1950), Künstlerin, Organisatorin Festival UNCOOL, Dr. der experimentellen Psychologie, Poschiavo&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-2630992560562615187?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/cornelia-muller.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-5664922631456600527</guid><pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-13T10:40:02.129+01:00</atom:updated><title>Anna</title><description>Ich würde erst Mal von hier wegziehen, denn die Wohnung macht mich krank. Als Arbeitslose muss ich bleiben wo ich bin. Dann würde ich mir und meinem Kind ein Auto besorgen, damit ich flexibel bin.&lt;br /&gt;Danach würde ich gerne Weiterbildungen besuchen und mich kreativ und gesellschaftlich betätigen.&lt;br /&gt;So stecke ich hier verdammt fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anna, Germany&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-5664922631456600527?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/anna.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-8542292384820848397</guid><pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-13T10:35:07.745+01:00</atom:updated><title>Christiane Schär</title><description>Als erstes würde ich mich mal ganz genüsslich auf unsere 3 Kinder (die jüngste ist 6 Monate alt) konzentrieren, so viel Zeit wie möglich mit Ihnen verbringen, denn die Zeit, wo sie uns brauchen, wo wir Ihnen was mitgeben können, ist so kurz (wie ich bei meinem Ältesten, 9 Jahre alt, jetzt schon sehen kann).&lt;br /&gt;Parallel würde ich mich wie bisher ehrenamtlich um unsere Schule kümmern (die ich mit gegründet habe); eine Montessori-Schule in Trägerschaft eines Elternvereins.&lt;br /&gt;Und schließlich würde ich in Ruhe überlegen, was ich mit meinem jetzt gerade im Abschluss befindlichen Zweitstudium (Soziale Arbeit) machen könnte. Könnte da verschiedenes ausprobieren - in der Altenarbeit oder mit Frauen - was mich aber begeistern müsste, was bringen müsste (aber eben nicht (so) finanziell, sondern eher inhaltlich).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Christiane Schär (*1968), Dipl.-Ing. + Dipl. Soz.päd.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-8542292384820848397?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/christiane-schar.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-3983074620144512072</guid><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-09T08:14:00.538+01:00</atom:updated><title>Michael Brückner</title><description>Ich würde überwiegend das gleiche tun wie jetzt. Allerdings könnte ich meine Dienste als Coach und Berater auch häufiger an weniger zahlungskräftige Menschen anbieten sowie mehr an gemeinnützigen Projekten arbeiten. Gegenwärtig habe ich 5 Haupteinkommensquellen auf die ich angewiesen bin, was für mich auch vollkommen in Ordnung ist. Mit einem BGE könnte ich mich intensiver auf einzelne Projekte konzentrieren und damit auch schneller zu Ergebnissen kommen. Wegen der gegenwärtigen Einkommensunsicherheit muss ich aber mehrgleisig fahren, und kann daher weniger intensiv die Projekte angehen, für die ich entsprechend motiviert am liebsten all meine Energie einsetzen würde.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Michael Brückner (*1973), Coach, Berater, Mediator/Konfliktmanager, Trainer, Berlin&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-3983074620144512072?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/michael-bruckner.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-4956285720674345407</guid><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-09T08:00:41.848+01:00</atom:updated><title>Mannkind Ober</title><description>Jeder würde das tun, was in ihm steckt, so kämen eine Menge Profis auf den Plan. Positiv und negativ im Ergebnis, so wie ich die Menschen kenne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mannkind Ober&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-4956285720674345407?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/mannkind-ober.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-3058501238299847561</guid><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-09T07:49:03.634+01:00</atom:updated><title>Michael Müller</title><description>Kenne diese Idee schon länger und finde den Ansatz sehr gut, da endlich der Druck von jeden einzelnen genommen wird und so könnte jeder seine Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen ...&lt;br /&gt;Es gibt mit Sicherheit auch Menschen die dann auch wieder Arbeiten würden, die momentan keiner Tätigkeit nachgehen und durch die Befreiung, wie ich dies mal nennen will, wieder neue Ideen entwickeln da ja kein finanzieller Druck mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;Ich für meinen Teil würde mich stärker sozial engagieren z.Bsp. in einem Altenheim und nebenbei meiner bisherigen Tätigkeit nachgehen.&lt;br /&gt;Jetzt werden Sie sich mit Sicherheit fragen warum ich das nicht jetzt schon leiste... Ich verdiene mit meinen Programmiertätigkeiten einen Stundenlohn den ich in den sozialen Bereichen nie verdienen würde und d.h. gleichzeitig ich komm gerade so durch den Monat und kann gerade so meine Rechnungen bezahlen und mir bleibt somit keine Möglichkeit mich anderen Tätigkeiten zu widmen.&lt;br /&gt;Von was auf die Seite legen (Stichwort Altersvorsorge, wobei bei diesem Geldsystem es keinen Sinn macht einen Vertrag über 30-40 Jahre abzuschließen) ist bei mir zu minderst keine Rede ....&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Michael Müller (*1978), Webdesign/Programmierung, Augsburg&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-3058501238299847561?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/michael-muller.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-522168318377342721</guid><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-03T11:14:31.877+01:00</atom:updated><title>Alexandra Nemecky</title><description>Ohne finanzielle Sorgen frei an der Sache arbeiten zu können, die mir vorschwebt, ist ein Traum! Ich glaube auch, daß ich effektiver und unbefangener jeden Tag meiner Arbeit nachgehen würde. Besonders die Last ein Einkommen in irgendeiner Weise erwirtschaften zu müssen, lähmt oder hemmt mich als der Gesellschaft zugehörigen Person, da ich mich mit meiner Beschäftigung wenig in ihr integriert fühle. Mit einem Grundeinkommen hätte ich die Möglichkeit ohne Exsistenzangst meine Ideen zu verwirklichen und meinen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten. Schon der Gedanke daran wirkt beflügelnd. Mir gefällt auch, daß alle Menschen mit dem Grundeinkommen in der Basis gleichberechtigt und gleichgestellt werden. Ich bin Kunststudentin, alleinerziehend und derzeit Hartz IV Empfängerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Alexandra Nemecky (*1975), Studentin&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-522168318377342721?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/alexandra-nemecky.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-7741355361646194619</guid><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-02T16:07:14.834+01:00</atom:updated><title>Astrid Gutendorf</title><description>Schluß mit der Stigmatisierung - weg mit Hartz IV - Her mit dem bGE!&lt;br /&gt;oder&lt;br /&gt;Weg mit der spätrömischen Dekadenz unserer Politiker - Weg frei für das bGE!&lt;br /&gt;Dies sind meine Slogans für ein bGE. Endlich würde die Last der Existenzangst von mir weichen. Arbeiten würde ich trotzdem gerne. Ich denke das ich mich selbständig machen und meine wirklichen Ziele verfolgen würde. Wäre es nicht herrlich, arbeiten zu können, was einen wirklich erfüllt. Also nicht nur frei von der staatlichen Abhängigkeit, sondern auch frei im eigenen Tun. Ich könnte mir das sehr gut vorstellen. Auch denke ich, das dies alles gut wäre, für bestimmte Umweltprobleme zu lösen. Die Arbeitgeber müßten fortschrittlicher Denken, wenn Menschen nicht mehr für Umweltverschmutzer arbeiten müßten, also eine Veränderung des allgemeinen Arbeitsmarktes ausgelöst würde.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Astrid Gutendorf&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-7741355361646194619?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/astrid-gutendorf.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-2835955725116367123</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-01T09:06:31.195+01:00</atom:updated><title>Diana Sendel</title><description>Ich würde auf jeden Fall weiter arbeiten aber nicht so wie bisher. Ich bin selbstständig als Tagesmutter und muss sagen das meine Motivation ganz stark gesunken ist, seit den gesetzlichen Änderungen Anfang 2009. Ich arbeite derzeit für ein sogenanntes Brutto von 2,- die Stunde wovon ich natürlich auch für meine KV finanzieren muss!&lt;br /&gt;Also wenn ich wüsste das unsere Existenz mit unseren beiden Kindern gesichert wäre würde ich meine jetzige Arbeit weiter tun und zwar mit wieder viel mehr Motivation - anderenfalls wenn wir in Hartz 4 abrutschen, dann habe ich keine Kraft &lt;br /&gt;mehr mir jeden Tag die Nerven zu ruinieren. Dann muss der Staat sehen wie er sein Vorhaben die Kinderbetreuung auszubauen realisiert bekommt. Ich lasse mich auf dem Hartz 4 Niveau nicht ausbeuten und gehe dann irgendwann in eine Anstalt weil ich es nicht geschafft habe. Die Arbeit mit Kindern ist teilweise auch körperlich sehr anstrengend ganz zu schweigen von der nervlichen Beanspruchung. Deutschland will so viel tun und am meisten doch für die Kinder. Ich merke davon leider nicht sehr viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Diana Sendel (*1972), Tagesmutter&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-2835955725116367123?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/03/diana-sendel.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-25543421.post-3157346026387663079</guid><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-13T00:00:49.937+01:00</atom:updated><title>Brigitte Hänni</title><description>Ich begrüsse ein bedinungsloses Grundeinkommen, weil es vielen Menschen ihre Würde wieder zurückgibt.&lt;br /&gt;Die Gleichberechtigung wäre kein Thema mehr und niemand müsste sich mehr in der Opferrolle einfinden und in dieser Rolle Almosen empfangen.&lt;br /&gt;Ich glaube durch ein Grundeinkommen würde viel Raum für Eigeninitiative entstehen, wobei ich denke, dass wir langsam in diese Freiheit hineinwachsen werden - ein Kind das sozusagen wächst. So könnte jeder die Chance ergreifen zu dem zu werden wie er gemeint ist und nicht mehr unter dem Druck stehen, wie er sein Leben finanzieren kann. Ein bedingungsloses Grundeinkommen öffnet für mich auch die Tür zu mehr Zeit und zu vermehrten Gesprächen untereinander und würde statt der Isolierung wieder vermehrt die Gemeinschaft pflegen in der durch das Miteinander wunderbare neue Ideen entstehen und so die Potenziale jedes Einzelnen genutzt werden können in einem Projekt.&lt;br /&gt;Endlich würden die Resourcen des Menschen zum Wohle der sozialen Miteinander entsprechend genutzt werden können. Ich verspüre hier auch viel Neugier ganz neue Felder zu betreten - ohne dass ich mir dabei überlegen muss, ob ich das von vornherein finanzieren kann und die Gefahr besteht, dass ich mich um meinen Lebensunterhalt bringe.&lt;br /&gt;Auch denke ich, bekäme die gemeinnützige Arbeit wieder einen ganz neuen qualitativen Wert und der Familiengründung wird auch wieder grünes Licht gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Brigitte Hänni (*1960), Gesunheits- und sensitive Lebensberatung, Amriswil&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25543421-3157346026387663079?l=www.initiative-grundeinkommen.ch%2Fcontent%2Fwas%2Fblog%2Findex.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/was/blog/2010/02/brigitte-hannie.html</link><author>philipp.hoeh@gmail.com (Philipp Höh)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>
